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Wasser

Was man über Wasser wissen sollte!

Was ist Wasser und warum ist es so wichtig?

Wasser ist eine Wasserstoff und Sauerstoff- Verbindung mit der chemischen Formel H2O. Ohne Wasser können wir nicht existieren. Unser Körper besteht zu 70% aus Wasser, unser Gehirn sogar aus über 90%.Wasser hat in unserem Körper mehrere Funktionen zu erfüllen:

  • Lösungsmittel
  • Transport / Blut & Lymphe
  • Wärmeleitung
  • Verdauung / Reinigung
  • Polsterung
  • Ausgleich des Wärmehaushalts

Die wichtigste Funktion ist die des Lösungsmittels. Wasser ist nämlich in der Lage Schadstoffe, Abfallstoffe, sogenannte Schlacken und für den Körper unnütze Stoffe zu binden. Diese werden dann über die Nieren, die Verdauung, die Haut, die Atmung wieder ausgeschieden.
Die Niere z. B. ähnelt einer „Aufbereitungsanlage“ , die das Blut täglich bis zu 300 mal filtert. Ein kleiner Teil dieses Filtrats wird schließlich als Urin wieder ausgeschieden. Dieser enthält Stoffe, die der Körper nicht mehr benötigt. Das restliche Wasser wird dem Kreislauf wieder zugeführt.
Wir verlieren täglich etwa zwei Liter Wasser. Diese müssen wir ersetzen, also mindestens zwei Liter Flüssigkeit durch Trinken und Essen pro Tag wieder zuführen!

Was geschieht, wenn wir nicht genug Wasser trinken?

Wassermangel gleicht der Körper zunächst aus. Um die Schlackenstoffe lösen zu können, verwendet er wertvolles Zellwasser. Dabei sterben Zellen ab. Cellulite, Schwellungen und Ödeme entstehen. Mit der Zeit lagern sich mehr und mehr Schlacken und Schadstoffe in Gefäßen und Geweben an.

Die Folge ist, dass:

  • Stoffwechsel und Ausscheidungsorgane überlastet sind
  • Gewebeflüssigkeit, Blut und Lymphe eindicken
  • die Abwehrkräfte abnehmen
  • die Übertragung der Nervenimpulse schwächer oder ganz blockiert wird
  • sich die Zellerneuerung verlangsamt
  • man schneller altert. Antriebslosikeit und Energiemangel!
Aber in Kaffee, Limo, Bier und Wein ist doch Wasser enthalten!?

Wasser dient natürlich als Trägersubstanz, Erfrischungsgetränke sind aber mit viel schädlicher Chemie, z.B. Farbstoffen, Konservierungsmitteln, Zucker oder Zuckeraustauschern oder künstlichen Aromen belastet. Um diese Schadstoffe wieder aus dem Organismus zu entfernen, braucht der Körper Wasser. Oft sogar mehr, als in diesen Getränken enthalten ist.
Und Genussmittel wie Kaffee, Schwarztee und Alkohol entziehen dem Körper noch mehr Flüssigkeit, weil beim Verstoffwechseln von Koffein und Alkohol sehr viel Wasser zum Ausspülen der dabei entstehenden Abbauprodukte benötigt wird.
Deshalb wacht man nach einer durchzechten Nacht wie ausgedörrt mit einem irrsinnigen Durst auf, selbst wenn man vor einigen Stunden literweise Bier getrunken hat. Auch der Brummschädel, die Gliederschmerzen und die Übelkeit sind Folgen der akuten Austrocknung und Übersäuerung.

Aber man kann doch nicht nur noch Wasser trinken?

Natürlich muss niemand auf die Lieblingslimo, ein Glas Sekt, Bier oder Wein verzichten. Zu Kaffee, Cola und Hochprozentigem sollte man jedoch etwa die gleiche Menge reines Wasser trinken. Zusätzlich zu den zwei Litern Wassergrundversorgung.

Wass für Wasser soll man trinken?

Nicht irgendein Mineral- oder Tafelwasser, sondern möglichst schadstofffreies, stilles, sehr mineralarmes Quellwasser oder Osmosewasser. Unser Körper kann nämlich in Wasser gelöste Mineralien nicht optimal aufnehmen. Die Bausteine sind in der Regel anorganischer Struktur, das bedeutet ohne Reaktion, um in die Zelle zu gelangen. Nur organisch eingebaute Mineralien, wie sie in Obst und Gemüse vorkommen, können gut verwertet werden.

Anorganische Mineralbausteine, wie sie in Mineralwässern schweben, kleben sich oft gemeinsam mit anderen Substanzen (z.B. tierischen Eiweiß oder Fette mit Kalk) an Gefäßwände oder lagern sich zwischen Gelenken ab.
Kohlensäure ist sauer, wie schon der Name sagt. Säuren haben wir jedoch schon viel zu viele im Körper. Außerdem verstärkt Kohlensäure die Gefahr, dass sich die anorganischen Mineralien zu noch größeren Teilchen zusammenschließen. Aus der Verbindung von Kalzium und Hydrogencarbonat entsteht beispielsweise Kalk, der sich dann in den feinen Blutgefäßen und auch im Gehirn absetzen kann. Das führt zur Verkalkung.

Wasser kann den Körper umso besser entschlacken, je weniger Mineralien es enthält. Wir dem Körper reines Wasser angeboten, so sind die „Ankerplätze“ des Wassers noch frei und können leichter Abfallprodukte des Körpers aufnehmen.

Damit wird der Niere ein Teil ihrer Entgiftungsarbeit abgenommen. Wenn wir also unser Wasser filtern, muss es der Körper nicht noch einmal tun. Wird er entlastet, müssen jene Stoffe nicht abgelagert werden, die unter Umständen zu gängigen Krankheiten führen können (z.B. Krebs durch Nitratablagerungen in der Niere und in harnableitenden Wegen).

 

Wasser ist das Lebensmittel Nr. 1 für unseren Körper. Bislang hat es nicht geschadet, warum sollen wir auf einmal reines Wasser trinken?

Es ist sicherlich wahr, dass man selbst nach jahrelanger oder vielleicht jahrzehntelanger Aufnahme herkömmlichen Trinkwassers keine wirklichen Beeinträchtigungen feststellen konnte. Die gesundheitlichen Folgen, die bei der täglichen Aufnahme von belastetem Trinkwasser entstehen können, treten etwa so schnell ein, wie sich Karies durch das Lutschen von Bonbons entwickelt.

Von zahlreichen Stoffen, die in unserem Trinkwasser regelmäßig vorkommen, sind zahlreiche sehr bedenkliche Spätfolgen bekannt, z.B.:

Kupfer
Leberzirrhose (kann bei Kleinkindern zum Tode führen), Lernbehinderungen, Gedächtnisstörungen

Arsen
Krebserregend, beeinträchtigt das vegetative Nervensystem

Quecksilber
Nierenschäden (tödlich in höheren Mengen)

Nitrat
Störung der Bildung funktionsfähiger roter Blutkörperchen, Krebs von Nieren und Harnwegen

Blei
Störung des Knochenwachstums, Osteoporose, Hirnleistungsstörungen, Hormonstörungen

Doch nicht nur Schwermetalle kommen im Wasser vor, auch Hormone, Herbizide, Pestizide, Düngemittel, Krankheitserreger, Arzneimittel und viele weitere sind in bedenklichen Konzentrationen vorhanden. Ab welcher Belastung im Wasser gesundheitliche Schäden auftreten, ist schwer abschätzbar. Sicher spielt die Menge der Substanzen sowie die tägliche Aufnahme eine entscheidende Rolle.

Der Körper braucht doch Keime für die Immunabwehr?

Ob unser Organismus ständig Keime benötigt, um sich zu beweisen, ist fraglich. Die körpereigene Immunabwehr funktioniert, ob sie nun regelmäßig trainiert wird oder nicht. Daher ist es nicht notwenig, dass wir sie ständig provozieren müssen, zumal zahlreiche Krankheitserreger überhaupt nicht harmlos verlaufen. Der Körper setzt sich täglich mit den in seiner Umgebung üblichen Keimen auseinander, ohne dass es uns bewußt wird. Erst wenn eine Lücke im Immunsystem auftritt, werden wir krank. Bakterien, Pilze, Parasiten, die im Leitungswasser vorkommen können, gehören nicht zu den Keimen, die unser Immunsystem benötigt. Diese Erreger lösen zum Teil schwere Krankheiten aus und haben im Wasser nichts zu suchen.

Kommen im Wasser nicht auch Stoffe vor, die unser Körper braucht?

Zumindest wurde das immer erzählt. Oder wir haben es von jemanden so gelernt. Und: Die Werbung der Mineralwasserindustrie bestätigt diesen Glauben. Tatsächlich erhält der Körper ausreichend Stoffe, Mineralien, Spurenelemente und Vitamine über die tägliche gesunde Ernährung. Ganz im Gegenteil ist es sogar so, dass viele Mineralien im Wasser für den Körper nicht verwertbar sind. Ihnen fehlen sogenannte Chelate, d. h. Strukturen, die für die Zelle lesbar sind, um diese einfügen zu können.

Thales von Milet (um 625 - 545 v. Chr.), griechischer Philosoph und Mathematiker

Das Wasser ist der Ursprung von allem.

Dr. Sherry Rogers, Immunologin

„Basisches Wasser befreit den Körper von sauren Abfällen! Nach sorgfältiger Auswertung der Ergebnisse an hunderten von Einzelpersonen, bin ich davon überzeugt, dass die Gefärdung von Toxinen (Gifte) in Form von sauren Abfällen die primäre Ursache für degenerative Krankheit ist.“

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Georg Christoph Lichtenberg (1742 - 1799), deutscher Physiker

Es ist schade, daß es keine Sünde ist Wasser zu trinken, rief ein Italiener, wie gut würde es schmecken.

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Heinrich Hoffmann (1809 - 1894), dt. Arzt

Das Wasser ist ein göttliches Arzneimittel, und die erste große Radikal-Kur, von der wir wissen, war eine Wasserkur, nämlich die Sintflut.

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Georg Christoph Lichtenberg (1742 - 1799), deutscher Physiker

Es ist wohl ausgemacht, daß nächst dem Wasser das Leben das Beste ist, was der Mensch hat.

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Thales von Milet (um 625 - 545 v. Chr.), griechischer Philosoph und Mathematiker

Das Prinzip aller Dinge ist Wasser; aus Wasser ist alles, und ins Wasser kehrt alles zurück.

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